DU HAST NOCH BEDENKEN?

Unsere FAQs können dir helfen

Wie wählt ihr aus, welche Perspektiven pro Thema gezeigt werden?

Wir durchforsten täglich 10 Stunden bis zu eurem Feierabend eine umfangreiche Datenbank aus bis zu 2000 nationalen und internationalen Quellen, bestehend aus klassischen Medien, politischen Blogs, Indie-Medien und wissenschaftliche Quellen. Wir achten darauf, das ganze demokratische Meinungsspektrum abzubilden, von links bis rechts, von liberal bis libertär und ökologisch. Die Unterschiedlichkeit der Perspektiven pro Thema ist für uns das wichtigste Kriterium. Darüber hinaus achten wir auf die Repräsentativität und Originalität des Arguments und empfehlen auch immer konstruktive Lösungsansätze.

Gibt es Positionen und Perspektiven, die ihr nicht mit aufnehmt?

So lange sich Meinungen im Rahmen des Grundgesetzes bewegen, sind sie bei uns willkommen. Egal aus welcher politischen Richtung sie kommen. Extrempositionen, die gegen das Grundgesetz verstoßen, werden auf Buzzard nicht empfohlen und zusammengefasst. Das betrifft: menschenverachtende Äußerungen, Rassismus und Aufforderung zu Gewalt.

Wie garantiert ihr Neutralität?

Unsere Redaktion ist politisch unparteiisch. Wir wählen anhand von Kriterien aus, die für alle einsehbar sind und die zweimal jährlich von unserem journalistischen Beirat überprüft werden. Zu aktuellen Themen stellen wir immer vielfältige Meinungen in der Medienlandschaft gegenüber und zeigen Perspektiven des ganzen Meinungsspektrums.

Wie wählt ihr eure Themen aus?

Wir behandeln einmal pro Tag die wichtigsten Nachrichten und Debatten aus Politik und Gesellschaft. Da wir nicht alle Themen behandeln können, begrenzen wir die Auswahl auf 3-5 Themen pro Tag, die in den Medien an diesem Tag eine große Rolle gespielt haben und gleichzeitig relevant sind und eine große Tragweite haben.


Relevanz definieren wir über: Kulturelle, politische Nähe zu Deutschland, Tragweite des Ereignisses, Etablierung des Themas, Status der Ereignisnation, Nutzen, Fortschritt, Symptomatische Bedeutung, Relevanz für politische Meinungsbildung.


Nicht relevant sind für uns Nachrichtenfaktoren wie Persönlichkeit, negative Folgen, Schaden, Sensationalismus, Emotionen, Visualität, Dramatik, Dynamik.

Wie stellt ihr sicher, dass ihr nicht selbst in einer Filterblase seid?

Wir durchsuchen systematisch Quellen des ganzen politischen Meinungsspektrums und achten bei der Auswahl darauf das ganze politische Meinungsspektrum abzubilden und einen Mix an etablierten Medien, Blogs und internationalen Quellen zu empfehlen. Unsere Vorgehensweise basiert auf Methodik, wir wählen nicht anhand politischer Einstellung unserer Redakteur*innen aus, sondern anhand von Kriterien, die für alle einsehbar sind und die zweimal jährlich von unserem journalistischen Beirat und viermal jährlich von unserer Community überprüft werden.

Wie stellt ihr sicher, dass alle Perspektiven vertreten sind?

Wir können nicht versichern, dass jederzeit alle Perspektiven vertreten sind. Aber wir decken mit unserer Auswahl systematisch ein sehr breites Meinungsspektrum ab von links bis rechts, von ökologisch bis liberal. Wir durchsuchen bei unserer Arbeit täglich die deutsche Medienlandschaft nach den verschiedenen Positionen, die in der Gesellschaft vertreten sind und kuratieren nicht nur aus klassischen Medien. Wir kuratieren auch von Blogs, alternativen und internationalen Medien. Um ein solches Spektrum als einzelner Nachrichtenleser*in täglich im Blick zu behalten, müsste man den ganzen Tag nach Artikeln und Beiträgen suchen. Wir machen diese Arbeit in einer professionellen Redaktion für dich und liefern dir zum Feierabend den kondensierten Überblick.

Wie definiert ihr Hass und Hetze?

Jegliche Äußerungen, die Menschen aufgrund ihrer unveränderlichen Merkmale (wie Herkunft, Hautfarbe, sexuelle Orientierung) stigmatisieren, die Menschen die Würde absprechen oder zu Gewalt aufrufen, lehnen wir ab.

Wodurch zeichnen sich rassistische Inhalte aus?

Inhalte, die Menschen aufgrund ihrer unveränderlichen Merkmale (wie Herkunft, Hautfarbe, sexuelle Orientierung) stigmatisieren. Solche Inhalte haben bei uns keinen Platz.

Wie sichert ihr Diversity und Vielfalt?

Vielfalt ist für uns in erster Linie ein inhaltliches Kriterium. Wichtiger als Herkunft, Gender und Medium ist für uns die inhaltliche Perspektive auf ein Thema und Diversität dieser inhaltlichen Blickpunkte. Wir wählen systematisch anhand transparenter Kriterien Perspektiven vom ganzen Meinungsspektrum aus, politische Einstellungen einzelner Redakteur*innen sind kein Kriterium für die Auswahl.


Nichtsdestotrotz ist es bereichernd in einer Redaktion Mitarbeiter*innen in einem Team zu vereinen, die ganz unterschiedliche Blickpunkte auf die (Medien-)Welt haben, Diversity im Team stärkt die Vielfalt, die wir durch Methodik und Kriterien sichern, und bietet neue Impulse.


Bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter*innen spielt Vielfalt deshalb eine große Rolle. Vielfalt bedeutet in diesem Zusammenhang verschiedene politische Überzeugungen, unterschiedliche Herkunft, Kulturkreis und Gender.

Erreicht ihr mit Buzzard nicht ohnehin nur die interessierten, weltoffenen Menschen?

Wir richten uns an alle Menschen in dieser Gesellschaft, denen Meinungsvielfalt wichtig ist und die offen sind für politischen Diskurs. Buzzard ist damit ein Angebot, das wichtig ist für alle, egal ob man sich in der Mitte, links oder rechts sieht. Egal, ob man ökologisch, liberal oder eher national denkt.


Menschen, die sich aus dem gesellschaftlichen Diskurs verabschiedet haben, sind schwer zu erreichen. Allerdings glauben wir, dass die Diskurskultur sich auch verändert, wenn wir, als Menschen, die sich für interessiert und weltoffen halten, öfter aus unseren eigenen Blasen herauskommen und mehr Verständnis entwickeln für andere Menschen. Wir alle müssen offener und verständnisvoller werden, damit sich etwas in der Debattenkultur verändert.

Wann kommt die App raus?

Wir planen den Launch im April 2020. Ab diesem Zeitpunkt starten die Abos für ein Jahr.

Gibt es außer der App auch eine Website?

Ja. Buzzard kann als Online-Plattform am PC und als App auf dem Handy genutzt werden. Wenn wir unser Minimalziel übertreffen werden wir zusätzliches Budget verwenden, um Buzzard auch als Audioversion zur Verfügung zu stellen.

Kann ich die App als Nicht-Abonnent auch nutzen?

Nein, die Nutzung ist Mitgliedern vorbehalten.

Finde ich auf Buzzard auch Pay-Inhalte großer Zeitungen?

Mittelfristig planen wir Kooperationen mit großen Medienhäusern. Damit Buzzard-Mitglieder*innen auch die Bezahlinhalte deutscher Zeitungen lesen können. Kurzfristig empfehlen wir kostenlose Meinungsbeiträge. Allerdings nicht nur aus etablierten Medien, sondern auch aus relevanten Blogs, Wissenschafts- und Nischenmagazinen, alternativen und internationalen Medien.

Wofür genau verwendet ihr das Geld?

Das Geld brauchen wir um eine Tages- und Debatten-Redaktion für das erste Jahr einzusetzen, sowie Budget für Entwicklung und Marketing zu haben.


Bei 125 000 Euro können wir eine kleine Redaktion aus drei Mitarbeiter*innen finanzieren. Bei 250 000 Euro können wir eine Redaktion aus fünf Mitarbeiter*innen finanzieren und haben mehr Budget zur Verfügung, um die App und Plattform im nächsten Jahr zu optimieren und weiterzuentwickeln.

Wie und unter welchen Bedingungen kann ich mein Geld zurückbekommen?

Sollten wir unser erstes Fundingziel von 125 000 Euro nicht erreichen, können wir die App im nächsten Jahr nicht bereitstellen. Alle Unterstützer*innen erhalten dann ihr Geld zurück.

Kann man Buzzard auch anders unterstützen?

In dieser Kampagne geht es um alles. Wenn wir fürs nächste Jahr nicht genug Unterstützung zusammenbekommen, können wir Buzzard nicht als Online-Medium starten. Die wichtigste Unterstützung ist deshalb die direkte Unterstützung des Crowdfundings. Wenn ihr darüber hinaus Kontakte habt zu Stiftungen, Firmen und Großspender*innen, die Buzzard mit noch mehr Einsatz unterstützen können, sind wir über die Vermittlung sehr dankbar. Natürlich freuen wir uns auch, wenn ihr uns an Freund*innen, Verwandte und Kolleg*innen weiterempfehlt. Der erste und wichtigste Schritt ist aber die Unterstützung des Crowdfundings selbst.

Braucht man für eine Ermäßigung einen Nachweis?

Ja, wir wenden uns nach der Kampagnen-Zeit an alle Unterstützer*innen mit Ermäßigung (Schüler*innen, Student*innen, ALGII-Empfänger*innen, Ausuzubildende) und fordern einen entsprechenden Nachweis. Bescheinigungen als Scan via E-Mail reichen aus.

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